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Wir unterziehen unsere Kirschkerne in einem Labor und einem mikrobiologischen Institut einer permanenten Analyse. Beim Wareneingang wird von jeder 3. Palette eine Probe von ca. 500 g gezogen. Nach sensorischer Prüfung der einheitlichen Qualität wird aus den Einzelproben ein Durchschnittsmuster hergestellt und analysiert: Laborwerte:
| Ist-Wert
| Soll-Wert
| Anmerkung
| Feuchtigkeit
| 8,3 %
| < 10,0 %
| Feuchtigkeitsermittlung im Trockenschrank
| Bruch
| 0,2 %
| < 0,9 %
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| mit Fruchtfleischresten
| 0,2 %
| < 0,5 %
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| gräuliche Kirschkerne
| 1,0 %
| < 1,2 %
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| Geruch
| A+B
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| A=Kirschgeruch B=Mandelgeruch (gemahlen) C=neutral D=nicht bestimmbar
| Farbe
| E
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| E=hell F=rosa G=gräulich
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Mikrobiologische Bewertung Gesamtkonzentration Schimmelpilze 3.850 KBE/g - Beurteilung: sehr niedrig Hinweise zur Beurteilung Für den Schimmelpilzbefall gibt es keine verbindlichen Grenzwerte. Als Orientierung kann jedoch das nachfolgende Einschätzungsergebnis einer Kommission der Europäischen Gemeinschaft (1993) dienen (Verdünnungsmethode mit Nährmedium DG 18 pro g Staub) sehr niedrig
| < 10.000 KBE/g
| niedrig
| < 20.000 KBE/g
| mittel
| < 50.000 KBE/g
| hoch
| < 120.000 KBE/g
| sehr hoch
| > 120.000 KBE/g
| Einen weiteren Beurteilungshinweis bieten die Richtwerte der Uni Bonn vom März 2003:
Säuglingsnahrung
| < 10.000 KBE/g
| Teigwaren, Trockenfrüchte Getreidemaherzeugnisse
| < 100.000 KBE/g
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Bernfried Warning
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